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Neue Bandscheiben?
Ja! mit co.don - dem autologen Bandscheibenzelltransplantat
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Die Implantation künstlicher Bandscheiben ist seit einigen
Jahren möglich. Nun folgt der nächste Schritt: Die
Wiederherstellung beschädigter Bandscheiben. Dies geht
allerdings nicht bei jeder Bandscheibe, da eine erfolgreiche
Wiederherstellung vom Zustand der Bandscheibe abhängt.
Stärkere Schädigungen sind leider ausgeschlossen.
Wenn aber ein akuter Bandscheibenvorfall vorliegt der operiert
werden muss oder eine milde Degeneration der Bandscheibe,
ist dieses Verfahren überlegenswert. Die Kosten sind
allerdings derzeit noch hoch.
Was bezweckt man mit diesem Verfahren: Aufhalten der
weiteren Degeneration der Bandscheibe und Regeneration des
Bandscheibenkernes (Nucleus pulposus). Wiederherstellung der
Bandscheibenhöhe und damit eines funktionierenden schmerzfreien
Bewegungssegmentes.
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Was wird genau gemacht? Es wird Bandscheibengewebe während
einer Operation oder durch eine mikrochirurgische Punktion entnommen
und gleichzeitig 200 ml Eigenblut. Unter Verwendung eines patienteneigenen
Serums werden dann die Chondrozyten in einem hochtechnisierten Speziallabor
ähnlich wie die Knorpelzüchtung für das Kniegelenk
vermehrt und ein biologisches Arzneimittel hergestellt. Nach ca.
3 Monaten wird die beschädigte Bandscheibe punktiert und die
Dichtigkeit des Bandscheibenringes überprüft. Dann wird
0,5 ml Zellsuspension eingespritzt.
Nach der Zelltransplantation muss der Patient 12 bis
24 h liegen und erhält dann ein spezielles Rehabilitationsprogramm.
Fünf- bis Sechsjährige Nachuntersuchungsstudien belegen,
dass bereits nach einigen Tagen ein Heilungseffekt zu beobachten
ist. Nach etwa drei Monaten sind die Patienten meist schmerzfrei.
Nach ein bis zwei Jahren ist die Bandscheibe wiederhergestellt.
Genauere Informationen in meiner Praxis bei einem persönlichen
Gespräch und unter: www.codon.de
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